• Herbst 2014: vom ÖSB wird die Aufnahme von te+ ins Gründungsprogramm beschlossen.
  • Dezember 2014: Der FFG erkennt die Zukunftsträchtigkeit der Thermoelektrizität und fördert unser Sondierungsprojekt. Die Projektpartner sind das Institut für Experimentalphysik an der JKU Linz und das Energieinstitut. Gemeinsam wird an der Optimierung der thermionischen Energieumwandlung geforscht. 
    Zusätzlich wird auch ein Innovationsscheck zur Beauftragung eines Forschungsunternehmens genehmigt.
  • März 2015: ab diesem Datum ist es amtlich: das Unternehmen te+ wurde im Firmenbuch eingetragen und hat die erforderlichen gewerberechtlichen Genehmigungen.
  • Juni 2015: Die Geschäftsidee kam beim Edison Award 2015 in das Finale und wurde als einzige technologische Idee für den Sonderpreis nominiert.
  • Dezember 2015: Auch dieses Jahr haben wir gegen gute Konkurrenz ein Projekt des Klima- und Energiefonds gewonnen. Mit den Projektpartnern Institut für Experimentalphysik an der JKU Linz, dem Energieinstitut der JKU Linz und Bioenergy 2020+ entwickeln wir einen zylindrischen Energie-Wandler für den Abgasstrom eines holzverfeuernden Kessels.
  • Juli 2016: te+ ist nun auch Mitglied des Ökoenergieclusters und vernetzt sich!
    mit 2017 wird dieser in den CleanTechCluster integriert, te+ ist damit Mitglied im Clusterland OÖ.
  • März 2018: Der zweite Prototyp des zylindrischen Energiewandlers wurde getestet, das Produkt zeigt immer mehr, was alles in ihm steckt. Auf der Pelletskonferenz in Wels wird ein Poster dazu präsentiert, bei der Energieeffizienz - Konferenz in Graz ein Vortrag: wir können stolz sein!